Unser hauseigenes Filmfestival - seit 34 Jahren!

Junge, unabhängige und eigenwillige Filme auf einem Filmfestival

Das Filmfestival screening_017 findet am 3. und 4. November in Mainz statt.

wettbewerb

Der Filmwettbewerb ist bundesweit offen für Filmeinreichungen aus der freien Szene, Hochschulen und der medienpädagogischen Arbeit.

 

 

 

 
Die besten Einreichungen werden zur öffentlichen Jurysichtung auf das Filmfestival nach Mainz eingeladen. Die Filmteams stellen ihre Filme der Jury, den anderen Filmemachern und dem Publikum vor und stehen für eine anschließende öffentliche Diskussion bereit.

festival

Das Besondere: Das Filmfestival „screening_017“ ist Publikumsvorstellung und Jurysichtung in Einem. Das Publikum ist hautnah und live mit dabei und eingeladen, sich an dem Gespräch nach jedem Film mit der Jury zu beteiligen. Der Eintritt ist frei.

Auf dem Festival am 3. und 4. November 2017 werden junge, unabhängige, eigenwillige und mit Herzblut gemachte Filme präsentiert: Filme aus der ganzen freien Medienszene - Filme von Studierenden, von Einzelkämpfern, Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen. Filme, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen sind.

Die Preisträger der medienpädagogischen Arbeiten werden vorab vom Team Medienpädagogik ausgewählt.

Auf dem Festival vergibt die Jury Preise in Höhe von insgesamt 8.000 Euro:

  • Preise von medien.rlp.de - Institut für Medien und Pädagogik e.V.
  • Der gesellschaftspolitische Film (Sonderpreis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz)

ablauf

3. November · Freitag

19.00 Uhr · Einlass
19:30 Uhr · Begrüßung
anschließend - ca. 22:00 Uhr · Filmblock 1

4. November · Samstag

09:30 Uhr · Einlass
10:00 - 13:00 Uhr · Filmblock 2
14:00 - 16:00 Uhr · Filmblock 3
19:30 Uhr · Einlass
20:00 Uhr · Preisverleihung mit anschließender Feierei

Veranstaltungsort:  Peng  | Weisenauerstraße 15 | 55131 Mainz

Das Logo der video/film tage von medien.rlp Institut für Medien und Pädagogik e.V.

 

 Zum Filmprogramm geht es hier.

moderation

Die Regisseurin und Moderatorin Lena Liberta leitet euch beim diesjährigen Screening durch die Film- und Jurygespräche. Mit ihrem Film UWE + UWE gewann sie 2010 den Hauptpreis des screening der 27. video/film tage von medien.rlp.

Lena Liberta, Moderatorin und Regisseurin  (u.a. Preisträgerin beim screening der 27. video/film tage) führt  durch das Programm und die Jurysitzung des Filmfestivals.

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Drehbuchautor Stefan Falk ist Jurymitglied beim screening_017 Filmfestival in Mainz.

Stephan Falk, Drehbuchautor und Teilnehmer bei den video/film tagen. Er gewann u.a. den Grimme-Preis 2005 und den Deutschen Drehbuchpreis 2016 und ist außerdem Dozent.

 

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Schauspielerin Sanam Afrashteh ist Jurymitglied beim screening_017

Sanam Afrashteh, Schauspielerin. Sie ist u.a. im Tatort und Die jungen Ärzte zu sehen und ist die deutsche Synchronstimme von Wonder Woman.

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Der Kameramann Lutz Reitemeier ist Mitglied in der Jury des Filmfestivals screening_017 in Mainz.

Lutz Reitemeier, Kameramann. Er gewann u.a. den Goldenen und den Silbernen Bären und arbeitet mit Regisseuren wie Solveig Klaßen und Wang Quan'an.

 

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Rainer Ullrich von der LpB Rheinland-Pfalz

Rainer Ullrich, Referatsleiter bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Ihm obliegen u.a. die Bereiche Kultur und Medien.

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Veranstaltungsort, Übernachtungsmöglichkeit für die Vertreter der Finalistenfilme sowie alle Partner, Förderer und Unterstützer im Überblick.

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teilnahmebedingungen

  • Zugelassen sind Filme und Videos aller Formate bei freier Themenwahl und offener Laufzeit, die noch nicht am screening der video/film tage teilgenommen haben.
  • Es gibt keine Altersbeschränkungen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  • Wettbewerbsbeiträge müssen in freier Arbeit (no-budget-Film), in einem Studien- oder Ausbildungsgang oder in medienpädagogischer Arbeit entstanden sein. Auftragsarbeiten und Eigenproduktionen von öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsendern werden nur zum Wettbewerb um den Sonderpreis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz zugelassen.
  • Einreichungen können nur in Verbindung mit dem Einreichformular zugelassen werden.
  • Medienpädagogische Einreichungen fügen bitte eine ein- bis zweiseitige Projektbeschreibung hinzu.
  • TeilnehmerInnen können mehrere Beiträge einreichen, für jede Einreichung wird ein eigenes Einreicheformular benötigt.
  • Die Filme dürfen nicht vor dem 1.1.2016 produziert bzw. fertiggestellt worden sein.
  • Für die Einreichung müssen die FilmemacherInnen wohnhaft in Deutschland sein.
  • Filme können nur an der finalen Runde des screening (öffentliche Sichtung mit Publikum und Jury) teilnehmen, wenn ein Mitglied des Produktionsteams an der Sichtung teilnimmt.
  • Die Filme können online als .mov oder .mp4-Datei eingereicht werden. Dazu bitte den Link und ggf. die login-Daten auf dem Einreichformular eintragen. Nicht funktionierende Downloads werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.
  • Einreichungen auf BluRay oder Video-DVD sind ebenfalls möglich.
  • GEMA: Sofern GEMA-pflichtige Musik benutzt wurde bitte der Filmeinreichung eine Liste mit den genutzten Titeln beifügen.
  • Die Entscheidung über die Preisvergabe und über die Aufnahme in das Sichtungsprogramm trifft eine von den Veranstaltern berufene Jury. Die Jury wertet die Wettbewerbsbeiträge in den Kategorien "Medienpädagogik”, “Freie Arbeit”, “Medienstudiengang an einer Hochschule”.
  • Die Preisträger und die Produzenten der in das Sichtungsprogramm aufgenommenen Filme werden nach Abschluss der Juryarbeit benachrichtigt.
  • Den Veranstaltern wird das Recht der öffentlichen Vorführung bei den video/film tagen eingeräumt.
  • Sichtungskopien werden grundsätzlich nicht zurückgesandt.

sonderausschreibung

Der politische Film - Sonderpreis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Filme, die sich einmischen, die schwierige Themen nicht scheuen und kontroverse Standpunkte nicht verschweigen. Filme, die ein Thema aufgreifen, das mit politischem Handeln zu tun hat und die Voraussetzungen, Folgen und Wirkungen politischen Handelns und gesellschaftspolitischer Konstellationen im Alltag darstellen.

 

 

 

Wenn es dazu noch Filme gibt, die in der politischen Bildung eingesetzt werden können, weil sie aufregen, zur Diskussion anregen, oder im Kopf weiterwirken, hat die Jury ein Problem – wir wünschen uns viele Probleme.

Zu diesem Wettbewerb werden, abweichend von den allgemeinen Teilnahmebedingungen, auch Filme zugelassen, die unter Beteiligung von Fernsehanstalten produziert worden sind.

aktuelle Infos bei instagram und facebook

Kontakt

screening_017
c/o medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik e.V.
Petersstr. 3 || 55116 Mainz
info@videofilmtage.de
06131.1438-39